Anlässlich des 125 jährigen Bestehens des Ruppiner Segler Club Eintracht waren unter anderem auch 2 Lindower Nachwuchssegler des SCL am Start. Bei starkem Wind kenterten viele Boote. Unsere Lindower Optis hielten durch, erreichten immer das Ziel und belegten die Plätze 1 und 2. Jakob Schubach belegte den ersten Platz, Milan Brusch den zweiten Platz. Bei der Siegerehrung wurden sie vergessen. Der RSC holte dies jetzt im Februar nach. So kamen beide noch zu ihren Auszeichnungen. In der Sportschule wurden Urkunden und Pokale feierlich überreicht.

In der olympischen Bootsklasse Laser Standard hat der SC-Lindow wieder einen Kadersegler, herzlichen Glückwunsch! Bei der Kadernominierung am 8.1.2016 an der Sportschule Lindow konnte Veith gute internationale Erfolge vorweisen. Der dritte Platz bei den Deutschen Meisterschaften und der Gewinn des Medel Races vor Travemünde in der Altersklasse 17 rechtfertigten seine Nominierung. Vor 2 Jahren schaffte es Leon Ribbe in der Bootsklasse Optimist in den Kader.

Weiterlesen: Veith Schneider wurde Kadersegler des Deutschen Seglerverbandes

Weihnachtsvorfreude beim Segel-Club Lindow

Was machen die Segelkinder des SCL eigentlich im Winter, wenn die Wassertemperaturen zu kalt und die Boote im Winterschlaf sind oder in der Garage von Eckhard Döblitz für die nächste Saison vorbereitet werden?

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Der Terminplan für 2016 steht online zum Download zur Verfügung.

Gleichzeitig kann eine Kalenderdatei heruntergeladen werden. Dazu folgende Schritte ausführen:

  • Menu => Kalender
  • Über dem Kalender wird "Termine 2016" angezeigt. Dort auf "ICal" klicken. Die Datei wird bereitgestellt.

Anlässlich des Askaniercups war der Segel-Club Lindow mir 3 Laser-Segelbooten am Start. In der Klasse "Laser Standard" siegte wie auch schon in Travemünde und Brandenburg Veith Schneider, Platz 4 ging an Arik Noack. In der Klasse "Laser 4.7" ersegelte Leon Ribbe Platz 14. Nächstes Wochenende geht es nach Kirchmöser zum Ahorncup.

Bildbeschreibung von links nach rechts: Arik Noack, Veith Schneider, Trainer Eckhard Döblitz sowie Leon Ribbe.

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